DR. NADJA BÜTEFÜHR

WITTEN UND HERDECKE

Als Landtagsabgeordnete für Witten und Herdecke und gebürtige Ruhrgebietlerin weiß ich aus erster Hand, wie vielseitig das Ruhrgebiet und die Lebensrealitäten der Menschen vor Ort sind. Hier treffen sich Natur und Kultur, Industrie und Innovation und bilden eine der vielseitigsten Regionen Deutschlands.

Meine Wahlkreisstädte Witten und Herdecke

Beide Städte verbindet nicht nur die wunderbare Lage an der Ruhr oder die weit über unsere Region bekannte Universität Witten/Herdecke. Sie ergänzen sich gegenseitig, und hierin liegt auch die Stärke unserer Region. Ich schätze den Menschenschlag, der hier beheimatet ist: offen, ehrlich und direkt. Für diese Leute Politik zu machen, liegt mir deshalb besonders am Herzen. Sie haben es verdient, dass ihre Stimme in Düsseldorf und ganz NRW gehört wird.

WITTEN

Witten ist ein gutes Beispiel für eine Ruhrgebietsstadt, die ein traditioneller Industriestandort war und weiterhin ist. Sie beheimatet neben einem Edelstahlwerk auch Betriebe für Maschinenbau, Elektrotechnik, Glasverarbeitung und die chemische Industrie. Daneben gibt es eine lebendige Gründerszene, vor allem im Bereich der Gesundheitswirtschaft, im Umfeld der Universität Witten/Herdecke.

Viele Menschen unterschätzen jedoch, wie grün die mit knapp 100.000 Einwohnern „Quasi-Großstadt“ im Ennepe-Ruhr-Kreis wirklich ist. Am Ruhrufer, im Freizeitbad Heveney und den Naherholungsgebieten Hohenstein und Muttental wird jeder fündig.

In Witten gibt es nicht nur die beste Currywurst im Ruhrpott (natürlich bei Eddi in Annen), sondern mit Wiesenviertel, Saalbau, Haus Witten, Werkstadt, Museum, Bibliothek und vielen weiteren Orten auch eine blühende Kulturszene. Für Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt sorgen der Einzelhandel in der Bahnhofsstraße und die Stadtgalerie.

HERDECKE

Meine Heimatstadt liegt südöstlich direkt angrenzend an Witten zwischen dem Hengstey- und Harkortsee. Mit ihren rund 23.000 Einwohnerinnen und Einwohnern wirkt sie im Vergleich zu Witten fast ein wenig beschaulich. Aber genau das liebe ich auch so an ihr. Circa 75 % des Stadtgebiets besteht aus Wasser- und Waldfläche. Neben den Ruhrseen mit Wassersportmöglichkeiten und Ruhrtalradweg gibt es viele weitere Freizeitmöglichkeiten sowie eine wunderschöne Altstadt, die immer einen Besuch wert ist.

Von überregionaler Bekanntheit ist das Gemeinschaftskrankenhaus im Stadtteil Ende, das zugleich größter Arbeitgeber der Stadt ist. Auch die Firma Dörken (Farben, Lacke, Baufolien) ist sicherlich vielen ein Begriff. Weitere Betriebe aus den Bereichen Pharmazeutik, Medizintechnik, Softwareentwicklung, Umwelttechnik und viele Dienstleister komplettieren das Bild.

MELDUNGEN AUS WITTEN UND HERDECKE

16. April 2021

Projekte von fünf Herdecker Sportvereinen werden mit 180.241 Euro gefördert

Ich freue mich über die Entscheidung. Das Geld wird für wichtige Maßnahmen wie Modernisierungen, Erweiterungen und die Schaffung von Barrierefreiheit verwendet und ist gerade in der jetzigen Situation ein wichtiges Zeichen zur Unterstützung der finanziell gebeutelten Vereine. Solche Förderungen geben auch den Mitgliedern die Hoffnung zurück, dass sich das Vereinsleben in Zukunft wieder normalisieren wird.…

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20. Januar 2021

Landesregierung drückt Witten und Herdecke 5,25 Mio. Euro Schulden aufs Auge

Einbrechende Steuereinnahmen bei Bund und Land durch die Corona-Pandemie wirken sich auch auf die Finanzmittel für die 396 Städte und Gemeinden in NRW aus. Um diese Einbrüche auszugleichen, hat der Landtag beschlossen, die fehlende Summe aufzustocken. Allerdings hat die CDU/FDP-Landesregierung das sogenannte Gemeindefinanzierungsgesetz 2021 lediglich um ein Kreditvolumen in Höhe von rund 943 Millionen Euro…

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1. September 2020

Aktuelle Pressemitteilung: „Schulsozialarbeit gesichert dank Druck der SPD-Fraktion“

Es ist gut, dass die Landesregierung nach drei Jahren endlich Klarheit zur weiteren Finanzierung der Schulsozialarbeit schafft. Rund 1.000 Fachkräfte hätten sonst in vier Monaten auf der Straße gestanden. Die SPD-Landtagsfraktion hat die Regierung mehrfach zum Handeln aufgefordert, aber die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter wurden immer nur mit Durchhalteparolen abgespeist. Jetzt hat Schulministerin Gebauer auf politischen…

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